Deutsche Suchthilfestatistik
Der Jahresbericht der Suchthilfe: Wer sucht Hilfe, wie lange dauert sie, wie endet sie? Diese Zahlen sind die Grundlage unserer Bedarfsplanung – und der Beleg dafür, wie groß die Versorgungslücke ist.
Wir orientieren uns an aktuellen Studien, evidenzbasierten Methoden und amtlichen Statistiken – und machen unsere Quellen transparent.
Auf dieser Seite finden Journalist:innen und Fachleute unsere Pressekontakte sowie eine kuratierte Auswahl der Studien, Statistiken und Leitlinien, auf denen unsere Arbeit aufbaut.
Quellen: DHS – Jahrbuch Sucht · BZgA – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Eine kuratierte Auswahl der Quellen, auf die wir uns in Konzept, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit stützen. Alle Links führen zu den Original-Institutionen.
12 Quellen angezeigt
Der Jahresbericht der Suchthilfe: Wer sucht Hilfe, wie lange dauert sie, wie endet sie? Diese Zahlen sind die Grundlage unserer Bedarfsplanung – und der Beleg dafür, wie groß die Versorgungslücke ist.
Der bundesweite Dokumentationsstandard der Suchthilfe. Er sorgt für Vergleichbarkeit und Qualität in der Suchthilfe – ein Kompass für unsere eigene Berichterstattung. (KDS 4.0 gilt ab 2027.)
Das offizielle Präventionsportal zum Alkoholkonsum: risikoarmer Konsum, Selbsttests, Hilfsangebote. Ein erster ehrlicher Blick auf den eigenen Konsum – kostenlos, anonym und jederzeit.
Eine der führenden internationalen psychiatrischen Fachzeitschriften. Ihre Studien belegen seit Jahren: Je früher eine Intervention bei problematischem Konsum ansetzt, desto besser die Verläufe.
Open-Access-Zeitschrift des JAMA-Verbunds mit zahlreichen Studien zu internetbasierter Therapie: Online-Formate erreichen Menschen, die sonst nie Hilfe suchen würden – unser hybrides Modell baut darauf auf.
Forschung zu KI-gestützter Früherkennung, digitalen Interventionen und neuen Versorgungsmodellen. Wir verfolgen diese Debatte aufmerksam – und setzen digitale Werkzeuge dort ein, wo sie Menschen wirklich nützen.
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt strengere Regulierung von Alkoholwerbung und Preispolitik. Deutschland hinkt im europäischen Vergleich hinterher – ein Grund mehr für niedrigschwellige Hilfe vor Ort.
Die gesetzliche Grundlage, nach der Krankenkassen innovative Präventions- und Gesundheitsförderungsprojekte finanzieren können. Auf dieser Basis arbeiten wir an der Förderung unserer Gruppen.
Die wichtigste unabhängige Evidenzdatenbank der Medizin. Ihre Reviews zu psychosozialen Interventionen und Gruppenformaten sind der Kompass, an dem wir unsere Konzepte ausrichten.
Das deutsche Fortbildungsprogramm für Ex-Betroffene in der psychosozialen Versorgung. Es belegt, was wir täglich erleben: Menschen mit eigener Genesungserfahrung erreichen andere auf Augenhöhe.
Das offizielle Verzeichnis geprüfter digitaler Gesundheitsanwendungen – auch für Suchterkrankungen. Hier prüfen wir, welche digitalen Angebote ärztlich verordnet werden können.
Das IFT erforscht seit Jahrzehnten, welche Suchthilfe wirkt – von der Frühintervention bis zur Langzeitkatamnese. Seine Studien zur Versorgungsforschung prägen die Qualitätsdebatte in Deutschland.
Diese Auswahl wird regelmäßig aktualisiert. Letzte Aktualisierung: Juli 2026
Wir evaluieren unsere Arbeit systematisch und legen die Ergebnisse offen. Transparenz und Evidenzbasiertheit sind für uns keine Schlagworte, sondern Grundsätze.
Wir dokumentieren unsere Arbeit vom ersten Tag an – mit anonymisierten Kennzahlen zu Gruppen, Nachfrage und Bücherfonds. Den Abschluss bildet der erste geprüfte Jahresbericht: Er erscheint im März 2027 und wird hier öffentlich einsehbar sein.
Berichte & TransparenzFür Interviewanfragen, Hintergrundgespräche und Belegexemplare erreichen Sie uns am schnellsten per E-Mail – wir antworten tagsüber meist innerhalb weniger Stunden.
Brücken Suchthilfe e.V. · Guntars Locis, 1. Vorsitzender
hello@bruecken-suchthilfe.de ·
+49 174 722 8681