BS Brücken Suchthilfe
Wir suchen Sie

Gemeinsam mehr erreichen.
Ihre Kooperation verändert Leben.

Ob Räumlichkeiten, Fördermittel oder Fachwissen: Ihr Beitrag ermöglicht anonyme Suchthilfe für Menschen in Ihrer Region. Werden Sie Partner einer wissenschaftlich fundierten, gemeinnützigen Initiative.

Die Herausforderung vor Ort

2,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Alkoholabhängigkeit – doch nur 15% erhalten Hilfe. Der Grund: fehlende Angebote, nicht fehlender Bedarf.

Was fehlt in den meisten Städten?

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Sichere Räume

Vertrauliche, barrierefreie Orte für Selbsthilfegruppen außerhalb des Gesundheitssystems

👥

Fachliche Begleitung

Qualifizierte Psychologen und Suchttherapeuten für professionelle Gruppenleitung

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Tragfähige Finanzierung

Mittel für Honorare, Materialien und Aufbau nachhaltiger Strukturen

🌐

Vernetzung

Verbindung zwischen ambulanter Hilfe, Ärzten und sozialen Diensten

Vier Wege der Zusammenarbeit

Wählen Sie, wie Sie am besten unterstützen können. Jede Form der Kooperation ist willkommen und schafft messbaren Impact.

🏢

Räumlichkeiten zur Verfügung stellen

Sie haben Zugang zu Räumen, die abends oder an Wochenenden frei sind? Kirchen, Gemeindezentren, Schulen, Unternehmen oder Therapiepraxen – jeder Raum zählt.

  • Ihr Nutzen: Sichtbarkeit als sozial engagierte Einrichtung, Nutzung der Räume in Nebenzeiten, steuerliche Vorteile bei Schenkung
  • Unser Bedarf: 20-40 m², barrierefrei, gut erreichbar, 1-2x pro Woche abends
  • Ihr Engagement: Kostenlose oder verbilligte Überlassung, idealerweise langfristig (12+ Monate)
  • Wir stellen sicher: Professionelle Nutzung, Versicherungsschutz, Diskretion, regelmäßige Kommunikation
💰

Fördermittel akquirieren & spenden

Finanzielle Unterstützung ermöglicht professionelle Gruppenleitung durch Psychologen und den nachhaltigen Aufbau lokaler Strukturen.

  • Unternehmen: CSR-Partnerschaften, Spendenbescheinigungen, Mitarbeiter-Engagement-Programme
  • Stiftungen: Projektförderung für spezifische Zielgruppen (Frauen, Jugendliche, Familien)
  • Privatpersonen: Regelmäßige Spenden, Erbschaften, Patenschaften für Gruppen
  • Transparenz: Jährliche Berichte, 100% ehrenamtlicher Vorstand, zertifizierte Gemeinnützigkeit
🤝

Fachkooperation & Netzwerk

Sie sind Therapiezentrum, Arztpraxis, Beratungsstelle oder Sozialdienst? Gemeinsam schaffen wir nahtlose Hilfeketten für Betroffene.

  • Therapiezentren: Nachsorge-Gruppen, Übergangsmanagement, gegenseitige Vermittlung
  • Ärzte & Psychotherapeuten: Schnittstellenmanagement, gemeinsame Fortbildung, Fallbesprechungen
  • Soziale Dienste: Integration in Hilfeplanung, Beratung für Fachkräfte, Krisenintervention
  • Arbeitgeber: Betriebliche Prävention, Mitarbeitersupport, Rückkehr-Management
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Aufklärung & Reichweite

Helfen Sie, das Tabu zu brechen. Medien, Schulen, Universitäten und Influencer können Suchthilfe sichtbar machen.

  • Schulen & Universitäten: Präventionsworkshops, Studienprojekte, Praktikumsplätze
  • Medien: Fachbeiträge, Experteninterviews, Begleitung von Reportagen
  • Unternehmen: Vorträge, Workshops für Führungskräfte, Awareness-Kampagnen
  • Gemeinden: Info-Veranstaltungen, Aufklärung in Gremien, Integration in Sozialarbeit

Für wen ist eine Kooperation besonders wertvoll?

Spezifische Möglichkeiten für verschiedene Einrichtungen und Organisationen

Kirchen & Glaubensgemeinschaften

Gemeinderäume für Selbsthilfe, seelsorgerische Begleitung, soziale Diakonie

🏫

Schulen & Bildungsträger

Präventionsprogramme, Elternabende, Kooperation mit Schulsozialarbeit

🏥

Therapiezentren & Kliniken

Nachsorge-Gruppen, Übergangsmanagement, Vernetzung der Versorgung

🏢

Unternehmen & HR-Abteilungen

Betriebliche Gesundheit, CSR-Engagement, Mitarbeitersupport

🏛️

Kommunen & Verwaltung

Fördermittel, öffentliche Räume, Integration in Sozialplanung

🎓

Universitäten & Forschung

Studienprojekte, Evaluationen, wissenschaftliche Begleitung

🏋️

Sportvereine & Fitness

Gesunde Alternativen, Prävention im Freizeitbereich, Community-Aufbau

🏘️

Wohnungsbaugenossenschaften

Nachbarschaftshilfe, Bewohner-Support, soziale Infrastruktur

Erfolgsgeschichte: Evangelische Kirche Düsseldorf

„Die Kooperation mit Brücken Suchthilfe hat unser Gemeindezentrum zu einem wichtigen Ankerpunkt der Nachbarschaft gemacht. Dass wir mit unseren Räumen wirklich Leben verändern können, das spüren wir bei jedem Gespräch mit den Teilnehmenden. Die professionelle Organisation gibt uns volle Sicherheit."
👤
Peter Müller Gemeindeleiter, Kirchengemeinde Düsseldorf-Oberkassel

So einfach startet die Zusammenarbeit

Vom ersten Kontakt bis zur Umsetzung – wir begleiten Sie in 4 Schritten

1

Unverbindliches Erstgespräch

Wir lernen uns kennen, besprechen Ihre Möglichkeiten und Bedürfnisse. Keine Verpflichtung, volle Transparenz.

2

Bedarfsermittlung & Konzept

Gemeinsam erarbeiten wir ein maßgeschneidertes Kooperationsmodell – ob Raumnutzung, Förderung oder Fachkooperation.

3

Vertragliche Absicherung

Klare Vereinbarungen zu Nutzung, Versicherung, Datenschutz und gegenseitigen Rechten. Alles schriftlich, alles fair.

4

Gemeinsamer Start & Begleitung

Wir starten die Zusammenarbeit mit regelmäßigem Austausch, Evaluation und kontinuierlicher Optimierung.

Häufige Fragen zur Kooperation

Welche rechtlichen Risiken habe ich als Raumgeber? +
Keine. Wir übernehmen die vollständige Haftung für unsere Veranstaltungen, haben eine eigene Versicherung und sorgen für professionelle Gruppenleitung. Sie stellen lediglich den Raum zur Verfügung – wir organisieren alles Weitere.
Wie flexibel sind die Nutzungszeiten? +
Sehr flexibel. Die meisten Gruppen finden abends (18-21 Uhr) oder samstags statt. Wir passen uns Ihren freien Zeiten an und können bei Bedarf kurzfristig Termine verschieben oder zusätzliche Slots nutzen.
Kann ich als Unternehmer Spenden von der Steuer absetzen? +
Ja, selbstverständlich. Als gemeinnützige Organisation stellen wir für jede Spende eine offizielle Spendenbescheinigung aus. Spenden und Sponsoring sind steuerlich absetzbar – wir beraten Sie gerne zu den Details.
Wie wird die Diskretion der Teilnehmenden gewährleistet? +
Anonymität ist unser höchstes Gut. Wir nutzen separate Eingänge wo möglich, verzichten auf Namensschilder und kommunizieren diskret. Ihre Mitarbeitenden oder Gemeindemitglieder erfahren nicht, wer an unseren Gruppen teilnimmt.
Was passiert, wenn ich als Schule Suchtprävention anbieten möchte? +
Wir entwickeln mit Ihnen altersgerechte Workshops für Schüler, Elternabende oder Lehrerfortbildungen. Alle Angebote sind wissenschaftlich fundiert, interaktiv und ohne moralischen Zeigefinger. Wir kommen zu Ihnen – oder Sie nutzen unsere Räume.

Bereit, den Unterschied zu machen?

Ob Räumlichkeiten, Förderung oder Fachwissen – jede Kooperation startet mit einem Gespräch.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie am besten unterstützen können.

Jetzt Kontakt aufnehmen Oder anrufen: 0123 4567890