Gemeinnützig anerkannt 100 % ehrenamtlicher Vorstand Düsseldorf & Hilden

Gemeinsam mehr erreichen.
Ihre Kooperation verändert Leben.

Ob Räumlichkeiten, Fördermittel oder Fachwissen: Ihr Beitrag ermöglicht anonyme Suchthilfe für Menschen in Ihrer Region.

Werden Sie Partner einer wissenschaftlich fundierten, gemeinnützigen Initiative – mit klaren Vereinbarungen, voller Transparenz und messbarer Wirkung.

Die Herausforderung vor Ort

Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit – doch nur ein kleiner Teil erreicht Hilfe. Der Grund ist selten fehlender Bedarf. Es sind die fehlenden Angebote: niedrigschwellig, anonym und ohne monatelange Wartezeit.

Was in den meisten Städten fehlt

Sichere Räume

Vertrauliche, gut erreichbare Orte für Selbsthilfegruppen – außerhalb von Klinik und Amt.

Fachliche Begleitung

Qualifizierte Gruppenleitung und Supervision, damit Hilfe professionell bleibt.

Tragfähige Finanzierung

Mittel für Materialien, Fortbildung und den Aufbau nachhaltiger Strukturen.

Vernetzung

Verbindung zwischen Selbsthilfe, Ärzt:innen, Beratungsstellen und sozialen Diensten.

Vier Wege der Zusammenarbeit

Wählen Sie, wie Sie am besten unterstützen können. Jede Form der Kooperation ist willkommen – und jede schafft messbare Wirkung.

Räumlichkeiten zur Verfügung stellen

Sie haben Zugang zu Räumen, die abends oder am Wochenende frei sind? Kirchen, Gemeindezentren, Schulen, Unternehmen oder Praxen – jeder Raum zählt.

  • Ihr Nutzen: Sichtbarkeit als sozial engagierte Einrichtung, Belebung der Räume in Nebenzeiten
  • Unser Bedarf: 20–40 m², gut erreichbar, 1–2× pro Woche abends
  • Ihr Engagement: Kostenlose oder verbilligte Überlassung, idealerweise langfristig (12+ Monate)
  • Wir stellen sicher: Professionelle Nutzung, Diskretion, verlässliche Kommunikation
Raum anbieten

Fördermittel & Spenden

Finanzielle Unterstützung ermöglicht professionelle Gruppenarbeit und den nachhaltigen Aufbau lokaler Strukturen.

  • Unternehmen: CSR-Partnerschaften, Zuwendungsbestätigungen, Mitarbeiter-Engagement
  • Stiftungen: Projektförderung für spezifische Zielgruppen – etwa Frauen, Angehörige oder junge Erwachsene
  • Privatpersonen: Regelmäßige Spenden oder Patenschaften für Gruppen
  • Transparenz: 100 % ehrenamtlicher Vorstand, anerkannte Gemeinnützigkeit, offene Berichte
Förderung besprechen

Fachkooperation & Netzwerk

Sie sind Therapiezentrum, Arztpraxis, Beratungsstelle oder Sozialdienst? Gemeinsam schaffen wir nahtlose Hilfeketten für Betroffene.

  • Therapiezentren: Anschlussgruppen nach der Therapie, Übergangsmanagement, gegenseitige Vermittlung
  • Ärzt:innen & Psychotherapeut:innen: Schnittstellenmanagement und fachlicher Austausch
  • Soziale Dienste: Ergänzung der Hilfeplanung, niedrigschwellige Erstkontakte
  • Arbeitgeber: Betriebliche Prävention und Unterstützung für Mitarbeitende
Netzwerk bilden

Aufklärung & Reichweite

Helfen Sie, das Tabu zu brechen. Medien, Schulen, Hochschulen und engagierte Stimmen machen Suchthilfe sichtbar.

  • Schulen & Hochschulen: Präventionsworkshops, Studienprojekte, Praktikumsplätze
  • Medien: Fachbeiträge, Expert:inneninterviews, Hintergrundgespräche
  • Unternehmen: Vorträge und Workshops – etwa für Führungskräfte zum Umgang mit Sucht im Team
  • Kommunen: Info-Veranstaltungen und Integration in die lokale Sozialarbeit
Thema platzieren

Für wen ist eine Kooperation besonders wertvoll?

Konkrete Möglichkeiten für unterschiedliche Einrichtungen und Organisationen:

Kirchen & Glaubensgemeinschaften

Gemeinderäume für Gruppen, seelsorgerische Begleitung, gelebte Diakonie

Schulen & Bildungsträger

Präventionsprogramme, Elternabende, Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit

Therapiezentren & Kliniken

Anschlussgruppen nach der Therapie, Übergangsmanagement, Vernetzung der Versorgung

Unternehmen & HR-Abteilungen

Betriebliche Gesundheit, CSR-Engagement, Unterstützung für Mitarbeitende

Kommunen & Verwaltung

Fördermittel, öffentliche Räume, Integration in die Sozialplanung

Hochschulen & Forschung

Studienprojekte, Evaluationen, wissenschaftliche Begleitung unserer Arbeit

Sportvereine & Fitness

Gesunde Alternativen, Prävention im Freizeitbereich, starke Gemeinschaft

Wohnungsbau & Quartier

Nachbarschaftshilfe, Bewohner:innen-Support, soziale Infrastruktur

Was ein einziger Abend bewirkt

Was aus einem einzigen Abend pro Woche wird

Ein Rechenbeispiel – so viel kann ein freier Raum an nur einem Wochentag bewirken:

1 Abend pro Woche, an dem Ihr Raum sonst leer steht
2 Gruppen à 90 Minuten – zum Beispiel 18:00 und 20:00 Uhr
bis zu 24 Menschen aus Ihrer Nachbarschaft, die Woche für Woche Halt finden

So einfach startet die Zusammenarbeit

Vom ersten Kontakt bis zur Umsetzung – wir begleiten Sie in vier Schritten:

  1. Unverbindliches Erstgespräch

    Wir lernen uns kennen und besprechen Ihre Möglichkeiten und Bedürfnisse. Keine Verpflichtung, volle Transparenz.

  2. Bedarf & Konzept

    Gemeinsam erarbeiten wir ein maßgeschneidertes Kooperationsmodell – ob Raumnutzung, Förderung oder Fachkooperation.

  3. Vertragliche Absicherung

    Klare Vereinbarungen zu Nutzung, Versicherung, Datenschutz und gegenseitigen Rechten. Alles schriftlich, alles fair.

  4. Gemeinsamer Start & Begleitung

    Wir starten die Zusammenarbeit – mit regelmäßigem Austausch, Evaluation und kontinuierlicher Verbesserung.

Häufige Fragen zur Kooperation

Welche rechtlichen Risiken habe ich als Raumgeber?
Wir übernehmen die Verantwortung für unsere Veranstaltungen: professionelle Gruppenleitung, klare Nutzungsvereinbarung und Versicherungsschutz für unsere Aktivitäten. Sie stellen den Raum zur Verfügung – alles Weitere organisieren wir. Die Details regeln wir schriftlich, bevor es losgeht.
Wie flexibel sind die Nutzungszeiten?
Sehr flexibel. Unsere Gruppen finden meist abends zwischen 18 und 21 Uhr oder am Wochenende statt – also genau dann, wenn viele Räume ohnehin leer stehen. Wir passen uns Ihren freien Zeiten an.
Kann ich als Unternehmen Spenden von der Steuer absetzen?
Ja. Wir sind als gemeinnützig anerkannt (Freistellungsbescheid des Finanzamts Hilden) und stellen für jede Spende eine offizielle Zuwendungsbestätigung aus – für Privatpersonen und Unternehmen.
Wie wird die Diskretion der Teilnehmenden gewährleistet?
Anonymität ist unser höchstes Gut. Unsere Gruppen treffen sich ohne Schild und ohne Namenslisten – nach außen ist es ein normaler Termin im Kalender. Ihre Mitarbeitenden oder Gemeindemitglieder erfahren nicht, wer teilnimmt.
Was passiert, wenn unsere Schule Suchtprävention anbieten möchte?
Wir entwickeln mit Ihnen altersgerechte Formate: Workshops für Schülerinnen und Schüler, Elternabende oder Fortbildungen für Lehrkräfte. Wissenschaftlich fundiert, interaktiv und ohne moralischen Zeigefinger – bei Ihnen vor Ort oder in unseren Räumen.

Bereit, den Unterschied zu machen?

Ob Räumlichkeiten, Förderung oder Fachwissen – jede Kooperation beginnt mit einem Gespräch. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie am besten unterstützen können.

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